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Ontologie das Studium der Folge von Ereignissen, die das Wesen dessen wer/was wir sind, hervorbringt Der englische Osteopath Solihin Thom (ein Schüler von Dr. G.Goodheart und Dr. A. Beardall) entwickelte seine Methode des Opening Human Potential (OHP), wir nennen diese Methode Ontologische Kinesiologie (OK). In der Ontologischen Kinesiologie werden keine Allergene oder Stressursachen ausgetestet und dann beseitigt. OK ist ein Feedbacksystem, mit dessen Hilfe der ontologische Prozess (die Abfolge von Ereignissen) hinter unserem momentanen (Seins-) Zustand erkannt wird. OK ermöglicht uns in einer präzisen, non-invasiven (nicht eingreifenden) Weise diese Folge von Ereignissen zu verstehen. Systeme und Probleme werden von uns oft als Feinde betrachtet, gegen die wir ankämpfen müssen/wollen. Die Ontologische Kinesiologie ist eine Methode, die uns ein größeres Bild vom "Ganzen" vermittelt. Dadurch können wir den Sinn von Krankheit, Unwohlsein, Schmerzen und Problemen erkennen. Wir beginnen sie nicht mehr als Feinde zu sehen, sondern erkennen sie als nützliche Signale, die uns unseren Zustand widerspiegeln. Mit Hilfe des Muskeltests setzten wir uns mit dem anstehenden Thema nicht nur verstandesmäßig auseinander, sondern haben auch Zugang zu Informationen aus tieferen Schichten unseres Bewusstseins. Mit den gesammelten Informationen können wir uns dann auf den, im Moment möglichen Prozess einlassen. Die Symptome lösen sich, sobald wir ihre Botschaft verstanden und verarbeitet haben. Dieser Entwicklungsprozess ist das eigentliche Ziel der Ontologischen Kinesiologie Das Life-Forces-Modell (Lebenskräfte-Modell) ist die philosophische Grundlage der Ontologischen Kinesiologie. Es teilt den Menschen in fünf Ebenen (Lebenskräfte). Diese Ebenen stehen mit Hilfe von fünf essentiellen Qualitäten in dynamischer Beziehung zueinander. Befinden sich alle Kräfte in ihrer angestammten Position, fühlen wir uns wohl – „alles läuft rund“. Durch unter- oder übergewichtige Kräfte, vor allem aber durch Qualitäten und Kräfte die sich auf dem „falschen“ Platz befinden, werden uns Unwohlsein, Krankheit, ein Thema usw. angezeigt. Mit Hilfe von OK kann dies sichtbar bzw. fühlbar gemacht werden. Durch Erkennen, Wahrnehmen und Einlassen auf diese Kräfte kann ein Entwicklungsprozess beginnen der die „natürliche“ Ordnung nicht nur wieder herstellt, sondern diese Ordnung mit neuer Tiefe und Qualität erfüllt. Symptome und Probleme beginnen sich zu lösen, die Essenz des eigenen Wesens kommt zum Vorschein. |
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Ontologische Kinesiologie Nichts geschieht ohne dass sich etwas bewegt (Albert Einstein) |