Man kann einen Menschen nichts
lehren, man kann ihn dabei
unterstützen es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
Wenn es einem gelingt, alte und
blockierende Denkmuster aufzubrechen, fällt es leichter, sich neu zu
orientieren- eine bislang verschlossene Tür kann sich dann endlich
öffnen, Masken können abgelegt werden.
Symptome und Beschwerden werden zu
Orientierungspunkten über die der Zugang zum eigenen Wesenskern
freigelegt werden kann, sie stellen keine Bedrohung
mehr
dar, gegen die
man ankämpfen muss.
Die Aufmerksamkeit gilt also in der
Hauptsache nicht dem Symptom oder Problem an sich, sondern
dem daraus entstehenden Wachstums- und Entwicklungsprozess.
Symptome lösen sich, sobald wir uns auf ihre Botschaft im Hier
und Jetzt einlassen.
Das
ist das eigentliche Ziel der Ontologischen Kinesiologie und Tao
Kin.
Da
ich das AUSSER–MIR nicht ändern kann,
beschloss ich das IN-MIR
zu ändern
(Gottlieb Fichte)

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